Erfolgsmodell Schweiz nicht der EU opfern

Europa hat viele Probleme: die meisten Staaten sind stark verschuldet, die Arbeitslosigkeit, besonders bei der Jugend, ist hoch und ansteigend, zentralistische Regierungen entmündigen zusehends ihr eigenes Volk, die Steuerlasten wachsen exorbitant usw. Dass daraus Unmut erwächst, der sich in sozialen Unruhen entlädt, ist wenig verwunderlich. Aber nicht ganz Europa ist krisengeschüttelt. Ein Land blüht und gedeiht – die Schweiz: tiefste Arbeitslosigkeit, geringste Jugendarbeitslosigkeit, stabile Staatsfinanzen, höchste Löhne, höchste Lebenszufriedenheit und –qualität sind nur einige der Vorzüge, die unser Land zu bieten hat. Die Schweiz ist Glücksfall und Erfolgsmodell zugleich. Einer der Gründe, weshalb dies so ist: die Schweiz ist nicht in der EU. Wir können frei und unabhängig innerhalb einer weltweit einzigartigen direkten Demokratie über unsere eigene Politik bestimmen. Obwohl sich eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung klar gegen einen EU-Beitritt ausspricht, gibt es immer noch Politiker, die das Erfolgsmodell Schweiz schleichend der EU opfern wollen. Das Volk soll nichts mehr zu sagen haben. Über die Zukunft des Landes sollen wenige machthungrige Funktionäre entscheiden: Fremdbestimmung statt Selbstbestimmung! Genau darauf zielt der jüngste Streich, der sog. EU-Rahmenvertrag ab, durch den die Schweiz gezwungen wird, EU-Recht automatisch und ungefragt zu übernehmen. Doch nicht mit uns. Wir wollen frei bleiben! Stärken wir darum am 18. Oktober jene Partei, die zur Schweiz steht und für ihre Selbstbestimmung kämpft.
SVPO

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