6 von 10 Sozialhilfebezüger sind Ausländer

Einer der grössten Kostenblöcke jeder Gemeinde ist mittlerweile die Sozialhilfe. Gemäss einer Statistik beziehen in der Schweiz über 350'000 Personen Sozialhilfe, was Ausgaben von über 3 Milliarden Franken verursacht. 6 von 10 dieser Sozialhilfebeziehenden sind Ausländer. EU-Bürger können dank der Personenfreizügigkeit ab dem ersten Tag in der Schweiz Sozialhilfe beziehen, selbst wenn sie noch nie in der Schweiz gearbeitet haben. Denn jeder erhält eine Aufenthaltsbewilligung, wenn er mindestens 12 Stunden pro Woche arbeitet – unabhängig davon, ob das erzielte Einkommen zum Überleben reicht oder nicht. Es sind die Gemeinden, welche die Sozialhilfekosten für jene EU-Ausländer übernehmen müssen, die entweder zu wenig verdienen, um ihre Familie über die Runden zu bringen, oder ausgesteuert wurden, nachdem sie bereits Arbeitslosengeld bezogen haben. Ein derart gut ausgebauter Sozialstaat, wie ihn die Schweiz kennt, ist mit einer freien Zuwanderung unvereinbar! Wir müssen die Notbremse ziehen und die Zuwanderung beschränken, damit der Raubzug auf unsere Sozialwerke gestoppt wird. Am 27. September kann es daher nur heissen: JA zur Begrenzungsinitiative.
SVPO

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