Ja zur Begrenzungsinitiative

«economiesuisse» sagt der Begrenzungsinitiative weitestgehend spekulierend negative Folgen voraus. Der Dachverband vertritt vor allem ausländische Top-Manager, die dem Eigennutz nachleben und sich, angetrieben von der Profitgier ihrer Konzerne, auf Kosten billiger Ausländer weiter uneingeschränkt bereichern wollen. Statt Expertisen verbreitet «economisuisse» Propaganda. Kollateralschäden an Schweizern seien vernachlässigbar, es gibt ja die flankierenden Massnahmen, die auf Kosten des Steuerzahlers immer weiter ausgebaut werden können. Demnächst soll die «Überbrückungsrente» für vom Arbeitsmarkt verdrängte ältere Schweizer Arbeitnehmer eingeführt werden. Echte Wirtschafts-Fachmänner, wie Prof. Dr. Reiner Eichenberger oder Prof. Dr. Martin Janssen, erkennen die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit: „Die flankierenden Massnahmen sind bürokratische Monster, die viel schlimmer sind und uns wesentlich teurer zu stehen kommen, als jedes Kontingentierungssystem.“ Und weiter: „Die aktuelle Zuwanderung ist zu hoch, die negativen Effekte überwiegen. Die Entwicklung geht so lange weiter, wie Firmen auf diesem Weg Zusatzgewinne erzielen. Die uneingeschränkte Zuwanderung spielt sich im Interesse der Firmen und Zuwanderer ab – nicht aber im Interesse der gesamten Schweiz.“ Hören wir auf die Voten der echten Fachleute. Stoppen wir endlich den Souveränitätsverlust in Migrationsfragen und stimmen der Begrenzungsinitiative zu.
SVPO

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