Mittelstand entlasten: Ja zu höheren Kinderabzügen

Die Schweiz soll sich mit insgesamt 297 Millionen Franken an den Kapitalerhöhungen der Weltbankgruppe und der Afrikanischen Entwicklungsbank beteiligen. So zumindest will es der Bundesrat. Die SVP lehnt dies klar ab und fordert, dass diese Steuergelder in die AHV fliessen sollen. Mit der Vorlage für höhere Kinderabzüge liegt jetzt ein konkreter Vorschlag für die Entlastung der Familien und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf dem Tisch. Insbesondere der Mittelstand wird von der Annahme der Vorlage profitieren, was nicht nur direkt die betroffenen Familien entlastet, sondern auch volkswirtschaftlich einen zusätzlichen Nutzen generieren wird, weil es für beide Elternteile wieder attraktiv wird, zu arbeiten. Nicht zuletzt ist die Vorlage auch ein Beitrag zur Minderung des Fachkräftemangels. Wem die Zukunft der Familien am Herzen liegt, stimmt deshalb am 27. September JA zur Vorlage «Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten».
SVPO

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