Eine Kandidatur zur Rettung des zweiten Oberwalliser Staatsratssitzes und der Frauenpräsenz in der Walliser Regierung

Die SP Wallis gefährdet mit ihrer Wahlstrategie den Oberwalliser Sitz und die Frauenpräsenz im Staatsrat. Dadurch sieht sich die SVPO im Zugzwang. Mit Sigrid Fischer-Willa, die sich für eine Kandidatur zur Verfügung stellt, wenn die SP-Staatsrätin im ersten Durchgang scheitern sollte, soll der Oberwalliser Einfluss im Staatsrat erhalten bleiben. Ob Fischer-Willa definitiv auf der gleichen Liste mit dem bisherigen Staatsrat Oskar Freysinger antritt, wird nach Genehmigung durch die Parteiversammlung der SVPO und nach Absprache mit der SVP Unterwallis festgelegt.

Angesichts des Umstandes, dass die gegen Staatsrätin Esther Waeber gerichtete Wahlstrategie der SP den Oberwalliser Sitz und die Frauenpräsenz im Walliser Staatsrat gefährdet, hat sich Frau Sigrid Fischer-Willa, Musiklehrerin und Gemeinderätin in Brig, für eine Kandidatur in Hinsicht auf die Staatsratswahlen 2017 zur Verfügung gestellt. Falls diese Kandidatur durch die Parteiversammlung der SVPO gutgeheissen wird, wird Sigrid Fischer Willa, nach Absprache mit der SVP Unterwallis und dem bisherigen Staatsrat Oskar Freysinger, auf der gleichen Liste wie dieser zur Wahl antreten.

Durch ihre Kandidatur will Frau Fischer-Willa der sprachlichen Minderheit im Wallis sowie den Frauen eine Alternative bieten, falls Esther Waeber im ersten Durchgang gegen ihren Parteikollegen Rossini unterliegen sollte.

Frau Fischer-Willa ist 58-jährig, Mutter von drei Kindern und wurde vor kurzem mit einem blendenden Resultat zum dritten Mal in den Briger Gemeinderat gewählt, in dem sie seit acht Jahren für das Ressort öffentliche Sicherheit zuständig ist.

Die Parteileitung ist über diese Kandidatur hoch erfreut und wird sie den Mitgliedern der SVPO in einer demnächst stattfindenden Nominationsversammlung vorschlagen. 
SVP Oberwallis (SVPO)

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