Die Schweiz schützen
Die Schweiz wächst ungebremst. Seit dem Jahr 2000 ist unser Land um fast 2 Millionen Einwohner gewachsen. Dieses Wachstum verläuft 18-mal schneller als in Deutschland. Allein im Jahr 2025 betrug die Bruttozuwanderung inklusive Asylbereich über 303’000 Personen.

Dies hat gravierende Folgen für unsere Bevölkerung, Natur und Lebensqualität. Die Folgen sind für uns alle spürbar: steigende Mieten, höhere Krankenkassenprämien und überlastete Strassen und Züge. Unsere Heimat wird zubetoniert und der Druck auf die Infrastruktur und die Sozialwerke nimmt stetig zu.
Dabei kommen keineswegs nur dringend benötigte Fachkräfte. Nur rund 10 Prozent der Zuwanderer arbeiten in einem Beruf mit ausgewiesenem Fachkräftemangel. Die Hälfte der Zuwanderer arbeitet gar nicht. Zudem zeigt die Asylstatistik, dass über 80 Prozent der Asylanten von der Sozialhilfe leben, was allein den Bund jährlich 4 Milliarden Franken kostet.
Das Versprechen, die Migration sichere unseren Wohlstand, ist längst entlarvt. Das reale Wachstum des Bruttoinlandprodukts pro Kopf stagniert. Lag es vor 2001 noch bei durchschnittlich 1.83 Prozent, so ist es seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit auf magere 0.60 Prozent eingebrochen. Ein paar wenige profitieren von der masslosen Zuwanderung, während die breite Bevölkerung die Rechnung bezahlt.
So kann es nicht weitergehen. Die Massenzuwanderung muss gebremst werden. Mit einem Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Selbst bei Annahme der Initiative könnten immer noch rund 40’000 Personen netto pro Jahr in die Schweiz einwandern. Darum: Ja am 14. Juni zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».
SVP Oberwallis
