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Für unsere Heimat

Es kann nicht sein, dass die Schweiz alle 10 Jahre um eine Million Menschen wächst. Dieses Wachstum ist zu viel. Obwohl die Schweizer Bevölkerung 2014 für die Masseneinwanderungs-Initiative gestimmt hat, machen Bundesrat und Parlament nichts gegen die unkontrollierte Zuwanderung. Darum braucht es am Sonntag ein klares Zeichen der Schweizer Stimmbevölkerung: Es muss endlich gehandelt werden!

Die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung sind spürbar. Unsere Landschaft wird zubetoniert, die Mieten explodieren und die Kriminalität steigt stark an. Die Probleme sind da, und sie werden immer grösser. So kann es nicht weitergehen.

Oft wird behauptet, die Zuwanderung orientiere sich gezielt an den Bedürfnissen unserer Wirtschaft. Das ist falsch. Es arbeitet nur gut die Hälfte der Zuwanderer. Nimmt man den Asylbereich hinzu, sind es sogar nur gut 40 Prozent. Zudem arbeitet nur ein kleiner Anteil der Zuwanderer in Berufen mit ausgewiesenem Fachkräftemangel. Die Zuwanderung erfolgt also längst nicht so zielgerichtet, wie oft behauptet wird.

Es muss sich endlich etwas ändern. Dazu braucht es am Sonntag ein Ja zur «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative. Diese Abstimmung können wir gewinnen –aber nur, wenn wir alle abstimmen. Wir haben wir es in der Hand, die Zuwanderung wieder zu begrenzen und eigenständig zu steuern. So können wir unsere Heimat auch für kommende Generationen lebenswert erhalten. Darum: Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative.

Romano Amacker, Eischoll

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