Mitmachen
Artikel

Zuwanderung sprengt jedes vernünftige Mass

Ich arbeite in der Baubranche. Dort sehe ich, dass ausländische Arbeitskräfte einen wichtigen Beitrag leisten. Die Schweiz ist auf diese Menschen, die arbeiten, angewiesen. Das bestreitet niemand.

Aber ebenso klar ist: Zuwanderung braucht Mass. Und dieses Mass ist längst verloren gegangen. Seit dem Jahr 2000 ist die Bevölkerung unseres Landes um fast zwei Millionen Menschen gewachsen. Die Folgen dieser Entwicklung spüren wir im Alltag immer stärker: Obwohl viel gebaut wird, herrscht Wohnungsknappheit. Die Mieten und die Gesundheitskosten steigen. Die Züge und Strassen sind überfüllt. Unsere Schweizer Werte und Kultur gehen verloren. Unsere wunderschöne Heimat wird im Rekord-Tempo zubetoniert.

Wer sich für eine massvolle Zuwanderung ausspricht, ist nicht gegen Menschen aus dem Ausland. Es geht darum, die Entwicklung wieder so zu steuern, dass unser Land lebenswert bleibt.

Ich bin daher überzeugt: Es muss sich etwas ändern. Am 14. Juni haben wir mit der «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative die Möglichkeit, die Zuwanderung wieder zu kontrollieren und an unsere Bedürfnisse anzupassen. Auch künftig werden benötigte Arbeitskräfte zum Arbeiten in die Schweiz kommen können – aber im Interesse unseres Landes. Ich stimme daher Ja zur «Keine 10-Millionen-Schweiz!»-Initiative.

Sebastian Weyermann, Baltschieder

Artikel teilen
Kategorien
weiterlesen
Kontakt
SVP Oberwallis
Postfach 611
3900 Brig-Glis

E-Mail: info@svpo.ch
IBAN

CH9600765001004915008

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden