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Chaos droht bei Ablehnung der Nachhaltigkeitsinitiative

Die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative sprechen von einer «Chaos-Initiative». Dabei ist das eigentliche Chaos längst Realität und wird durch die masslose Zuwanderung verursacht. Überfüllte Züge, Staus auf den Strassen, explodierende Mieten, steigende Gesundheitskosten und immer höhere Sozialausgaben belasten die Bevölkerung und den Mittelstand täglich. Gleichzeitig nimmt die Ausländerkriminalität zu. 8 von 10 Personen in Untersuchungshaft sind Ausländer. Und unsere Heimat wird im Rekordtempo zubetoniert.

Die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative wollen, dass alles bleibt, wie es ist. So weiterzumachen wie bisher, ist jedoch keine Option. Es muss sich etwas ändern. Im Jahr 2014 hat das Volk die Masseneinwanderungsinitiative angenommen und damit festgelegt, dass die Schweiz ihre Zuwanderung wieder selbst steuern soll. Passiert ist jedoch das Gegenteil: Seither ist die Bevölkerung um eine Million Menschen gewachsen. Wie lange soll das noch weitergehen? Soll die Schweiz in den nächsten 12 Jahren erneut um eine Million Einwohner wachsen? Wollen wir eine 11-, 12- oder gar 15-Millionen-Schweiz? Einen Ausländeranteil von über 50 Prozent? Immobilienpreise, die sich der Mittelstand nicht mehr leisten kann?

Es braucht nun eine Kurskorrektur. Darum sage ich am 14. Juni überzeugt Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Ja zu einem nachhaltigen und massvollen Bevölkerungswachstum.

Mathias Sprung, Naters

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