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Sicherheit und Wohlstand bewahren

Als Mutter einer zehnjährigen Tochter mache ich mir im Alltag immer grössere Sorgen um die Sicherheit in der Schweiz. Was früher selbstverständlich war, nämlich dass man sich überall unbesorgt bewegen konnte, ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr.

Die zunehmende Gewalt und Kriminalität, insbesondere schwere Gewaltdelikte und Vergewaltigungen, machen mir Angst. Tatsache ist: Ein grosser Teil dieser Straftaten wird von Ausländern begangen. Vier von fünf Personen in Untersuchungshaft haben keinen Schweizer Pass. Diese Entwicklung ist eine direkte Folge einer verfehlten Zuwanderungspolitik.

Die ungebremste Massenzuwanderung belastet zudem unsere Sozialwerke. Rund 80 Prozent der Asylbewerber beziehen Sozialhilfe, während die Sozialhilfequote bei Schweizern lediglich bei 1.8 Prozent liegt. Die Kosten tragen die Kantone und die Gemeinden – und damit wir alle. Es ist Geld, das bei der Bildung, der Infrastruktur oder der Unterstützung unserer Familien fehlt. Leidtragende sind am Ende unsere eigenen Kinder.

Die Nachhaltigkeitsinitiative bietet uns die Chance für einen dringend nötigen Kurswechsel. Die Schweiz muss wieder selbst bestimmen können, wer zu uns kommt. Nur so können wir Sicherheit, Wohlstand und sozialen Frieden sichern. Darum stimme ich am 14. Juni Ja zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Ich wünsche mir, dass meine Tochter in einem Land aufwächst, in dem Sicherheit, Ordnung und Lebensqualität selbstverständlich sind.

Diana Juon, Törbel

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